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Der Ganzkörper-Scan mit der Expertise
führender Radiologinnen und Radiologen.
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Welche Aussagen treffen auf Sie zu? Unsere Empfehlung für sie
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Frage 1: Was ist Ihr Hauptanliegen?
Frage 2: Welche Bereiche sind für Sie besonders relevant?
Frage 3: Gab es in Ihrer Familie relevante Erkrankungen?
Frage 4: Rauchen Sie aktuell oder haben früher geraucht?
Frage 5: Wie würden Sie Ihren Lebensstil beschreiben?
Frage 6: Was ist Ihnen bei der Vorsorge am wichtigsten?
Frage 7: Gibt es Gründe, die gegen ein MRT sprechen könnten?
Wir empfehlen folgendes Paket für Sie:
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NIUVA Core
ab 1.000 €
Unser Einstiegspaket für Ihre Vorsorge.
Enthält:
- Ganzkörper-MRT (Kopf bis Oberschenkel)
- Gefäßdarstellung inkl. Aneurysma-Screening
- Ärztliche Auswertung und Beratung
NIUVA Signature
ab 1.300 €
Für Menschen, die genauer hinschauen möchten.
Enthält:
- Alles aus NIUVA Core
- Leber-Fettanalyse
- Erweiterte Gehirnauswertung durch Neuroradiologen
NIUVA Elite
Preis: individuell
Unsere umfassendste Vorsorge – medizinisch sinnvoll kombiniert.
Enthält:
- Alles aus NIUVA Signature
- Ganzkörper-MRT
- Herz-MRT (ohne Strahlung)
- Leberanalyse
- Erweiterte Auswertungen
- Optional: Blutbild & ärztlicher Check-up
Was ist NIUVA?
NIUVA ermöglicht eine umfassende, präventive Ganzkörper-MRT-Untersuchung – deutschlandweit und einfach online buchbar. Mithilfe des modernen Gesundheits-Check-ups erkennen Sie mögliche gesundheitliche Auffälligkeiten frühzeitig und lernen Ihren eigenen Körper besser zu verstehen. Besonders für gesundheitsbewusste Menschen und Sportler bietet NIUVA eine präzise Möglichkeit, mithilfe erfahrener Radiologen mehr Klarheit über den aktuellen Gesundheitszustand zu gewinnen.
Die Vorsorge bei NIUVA wird durch die führenden radiologischen Praxen der Starvision durchgeführt und sichert so höchste medizinische Standards und Expertise.
Ihr Check-up bei uns
Kostenfreies Beratungsgespräch
In einem unverbindlichen Einführungsgespräch gehen wir auf Ihre offenen Fragen ein und erläutern Ihnen den Ablauf und die Hintergründe Ihrer Untersuchung bei NIUVA. Zudem prüfen wir eventuelle Kontraindikationen für eine MRT-Untersuchung, hierzu zählt insbesondere das Tragen eines Herzschrittmachers oder starke Platzangst. Im Anschluss vergeben wir Ihnen nach individuellem Wunsch einen Termin für Ihre Untersuchung.
Ihr Besuch vor Ort
An einem unserer lokalen Standorte werden Sie empfangen. Planen Sie für den gesamten Aufenthalt bitte ca. 90 Minuten ein. Bitte bringen Sie auch etwaige medizinische Unterlagen mit nützlichen Informationen zu Ihnen bekannten Vorerkrankungen mit. Die Ganzkörper-Untersuchung dauert ca. 50 Minuten. Während dieser Scanzeit werden detaillierte Bilder Ihres Körpers vom Kopf bis zur Mitte der Unterschenkel aufgenommen. Unmittelbar nach der Untersuchung erhalten Sie eine ausführliche Befundbesprechung und Bilddemonstration durch unsere ärztlichen Spezialisten.
Welche Vorteile
bietet die
Ganzkörper-MRT?
Preise und Check-ups
NIUVA Core
ab 1.000 €
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ab 1.300 €
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- Alles aus NIUVA Core
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Preis: individuell
Unsere umfassendste Vorsorge – medizinisch sinnvoll kombiniert.
Mögliche Bestandteile:
- Ganzkörper-MRT
- Herz-MRT (ohne Strahlung)
- Leberanalyse
- Erweiterte Auswertungen
- Optional: Blutbild & ärztlicher Check-up
Empfohlen
Häufig gestellte Fragen
Die Magnetresonanztomographie (MRT, Kernspintomographie) arbeitet nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen. Deshalb ist der Patient während einer kernspintomographischen Untersuchung auch keiner Strahlenbelastung ausgesetzt. Bei der Untersuchung liegt der Patient in einer Röhre, die ein starkes Magnetfeld erzeugt. Hierdurch kommt es zu einer Veränderung der Ausrichtung der Wasserstoffkerne (Protonen), die in jeder Körperzelle vorhanden sind. Die Veränderung der Ausrichtung kann bei Rückkehr in ihre Normalposition als Radiosignale von sogenannten Empfangsspulen gemessen werden und von einem Computer in Schichtbilder mit hoher Auflösung umgerechnet werden. Verschiedene Gewebearten (Fett, Muskeln, Flüssigkeit, Tumore) setzen auf dem Boden ihrer Protonen-Zusammensetzung entsprechend unterschiedliche Bildsignale aus.
Vor einer MRT Untersuchung sollten Sie das radiologische Personal über Implantate (Brustimplantate, Metallimplantate), Herzschrittmacher, Medikamente, Allergien oder eine Schwangerschaft informieren. Zudem müssen vor Betreten des Untersuchungsraums alle Metallgegenstände und Schmuck entfernt werden. Gerne können Sie bereits in legerer Kleidung und Metall-frei zum Termin erscheinen. Falls Sie Platzangst haben, sollten Sie unbedingt vorher Bescheid geben, starke Platzangst kann die Untersuchung unmöglich machen und sollte bitte unbedingt im Vorab-Beratungsgespräch angegeben werden. Vor der Untersuchung sollten Sie 2 Stunden nichts essen und ausreichend Wasser trinken.
Röntgen und CT basieren auf unterschiedlichen Techniken und eignen sich daher für verschiedene medizinische Anwendungen. Beim Röntgen werden Röntgenstrahlen genutzt, um zweidimensionale Bilder zu erstellen, zur Beurteilung von z.B. Knochenstrukturen. Es spielt auch im Rahmen der Brustkrebsvorsorge als sogenannte Mammographie eine wichtige Rolle.
Die Computertomographie (CT) verwendet ebenfalls Röntgenstrahlen, um detaillierte Querschnittsbilder zu erzeugen, was zwar eine höhere Strahlenbelastung mit sich bringt, aber genauere Einblicke ermöglicht. Die CT kommt bei der Vorsorge mit Niedrigdosis-Technik zur Feinbeurteilung der Lungenstrukturen im Rahmen des sogenannten „Raucherchecks“ zur Anwendung, sowie beim Koronarkalk-Screening zur Beurteilung des individuellen Herzinfarktrisikos.
Die Wahrscheinlichkeit, eine bösartige Erkrankung zu bekommen, steigt grundsätzlich mit zunehmendem Alter deutlich an, insbesondere der häufigsten Krebsarten, wie Lungen-, Brust-, Darm- und Prostatakrebs. Je nach Krebsart werden spezifische Vorsorgeuntersuchungen bereits ab 35 Jahren empfohlen. Das individuelle Risikoprofil sowie auch genetische oder familiäre Belastungen können das individuelle Krebsrisiko jedoch deutlich erhöhen, so dass Vorsorgeuntersuchungen bereits in jüngerem Alter durchaus sinnvoll sein können. Letztlich ist die Entscheidung zu einer Vorsorge-Untersuchung immer eine persönliche Entscheidung für die es keine allgemeingültige Empfehlung gibt. Dies gilt auch für Verlaufskontrollen, hier gilt das Prinzip des möglichst „engmaschigen Netzes“. Je kürzer die zeitlichen Untersuchungsabstände, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass zwischenzeitlich etwas entsteht oder übersehen wird.
Eine Ganzkörper-MRT Untersuchung kann viel erkennen, aber nicht alles. Dies gilt im Übrigen für jede medizinisch-diagnostische Methode. Auch hier gilt, je breiter ich meine individuelle Vorsorge aufstelle, desto geringer wird das Risiko, dass eine Erkrankung unerkannt bleibt. Speziell in der Krebsvorsorge greifen unterschiedliche diagnostische Methoden und Ansätze als sich ergänzende Bausteine ineinander. Dies gilt insbesondere für:
- Brustkrebsvorsorge der Frau: ab 45 Jahren sind die empfohlenen regelmäßigen Mammographien und Ultraschalluntersuchungen unerlässlich
- Darmkrebsvorsorge: ab 50 Jahren ist der regelmäßige Hämoccult-Stuhltest sinnvoll, ggf. mit ergänzender Koloskopie als Goldstandard-Methode zur Darmkrebs-Früherkennung
- Prostatakrebsvorsorge des Mannes: ab 45 Jahren wird die regelmäßige urologische Untersuchung mit der PSA-Blutwertbestimmung empfohlen. Ggf. kann hier der Urologe eine spezielle Prostata-MRT Untersuchung indizieren.
Die Kosten der Ganzkörper-MRT als Vorsorgeuntersuchung sowie auch die aufgeführten ergänzenden Vorsorgeleistungen (z.B. Knochendichtemessung, Koronarkalk-Screening) werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Sie sind Selbstzahler-Leistungen, sogenannte IGEL-Leistungen. Manche private Krankenkassen übernehmen je nach Vertragskonditionen die Kosten teilweise oder sogar komplett.
Durch Atembewegungen können leichte Einschränkungen bei der Beurteilung des Lungengewebes auftreten, unsere modernen MRT Scanner erlauben jedoch eine zuverlässige Detektion von Lungenherden ab 1cm. Bei unklaren Befunden kann der behandelnde Arzt eine ergänzende Niedrigdosis-Lungen-CT zur genaueren Einordnung anfordern. Bei Patienten mit speziellen Risikofaktoren für eine Lungenerkrankung (insbesondere bei Rauchern) empfiehlt sich unser Lungencheck.
Die Prostata ist bei der Ganzkörper-MRT miterfasst und auch mitbeurteilbar, kommt jedoch nicht an die Genauigkeit der dedizierten, sogenannten Multi-Parameter-Prostata-MRT heran. Diese kann bei auffälligem urologischem Befund (siehe Prostata-Vorsorge) sinnvoll sein.
Gleiches gilt für die Beurteilung der weiblichen Brust, hier kann in manchen Fällen als ergänzende Bildgebung eine Mamma-MRT im Rahmen der Brustkrebsvorsorge indiziert sein.
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